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<pre>Das Duell zwischen den auf Wiedergutmachung bedachten Dortmundern und der solide gestarteten TSG Hoffenheim scheint schließlich für ein kleines Schützenfest prädestiniert zu sein.  <p> Obwohl das Bauchgefühl logischerweise immer eine gewisse untergeordnete Rolle spielt, sollen die Zahlen, Fakten und Statistiken die Basis für die Tipps, Prognosen und Quoten liefern, um für den jeweiligen Bundesliga-Spieltag gewappnet zu sein.  <p>  Allerdings kann eine Punkteteilung beim FC Bayern durchaus als großer Erfolg gewertet werden. Gegen den HSV und Gladbach wäre hingegen mehr als ein 2:2 bzw. ein 1:1 drinnen gewesen. <p> für Erfolgscoach Julian Nagelsmann, unter dem Hoffenheim in zwölf Begegnungen sage und schreibe 23 Punkte einheimste, ist das aber nicht genug. Der 28-Jährige will erst dann Entwarnung geben, sobald der Klassenerhalt auch rechnerisch im Trockenen ist. <p>  Dennoch sind vorerst Zweifel angebracht, ob der Erfolg gegen den Vizemeister des Vorjahres tatsächlich die große Wende zu sehen bekam; ähnliche Hoffnungen waren immerhin schon einmal vor rund sechs Wochen wie eine Seifenblase zerplatzt.  </pre>


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<pre>Angesichts noch ausstehender neun Spieltage wäre das Zeitfenster danach noch immer groß genug bemessen, um sich wieder einmal auf den letzten Drücker in Richtung Relegationsplatz zu orientieren — und dieser hatte sich in der Vergangenheit stets als eine Domäne der Hamburger erwiesen.  <p> Während die Tendenz der 96er nach unten zeigt und plötzlich sogar ein möglicher Abstieg zum Thema wird, ist die Stimmungslage beim SV Werder genau umgekehrt.  <p>  Somit haben die Berliner längst den Nachweis erbracht, daheim auch den größten Herausforderungen gewachsen zu sein. Folglich wittern die Charlottenburger nun die Chance, sich auch noch einmal höchstpersönlich für die Champions League ins Gespräch zu bringen. <p> Video: Bei Eintracht Frankfurt herrscht bereits Weihnachtsstimmung. Die Fans sollen am Wochenende mit Auswärtspunkten in Berlin zusätzlich beschenkt werden. (Quelle: Youtube/Eintracht Frankfurt) <p>  Das Gute an einer englischen Woche ist der Umstand, dass nicht viel Zeit bleibt, mit einer Niederlage zu hadern, so unglücklich sie auch gewesen sein sollte.  </pre> 


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<pre> Die Favoriten-Kombinationswette zur 5. Runde der Bundesliga steigt bereits am Freitagabend in das sich turbulent ankündigende Geschehen ein.  <p> Weil selbst an guten Tagen aber wohl kaum an einen Bremer Sturmlauf zu denken ist, kann das Spiel im Falle der von mir erhofften Punkteteilung eigentlich nur mit 0:0 bzw. 1:1 zu Ende gehen.  <p>  Die Ausbeute von zwei Zählern ist vor allem deshalb dünn, weil der zum Retter vom Dienst avancierende Holländer in der Branche als Blitzstarter gilt: bei seinen vorherigen sieben(!) Stationen in der Bundesliga war Stevens nur ein einziges Mal in den ersten zwei Partien sieglos geblieben. <p>  Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz, acht Zähler fehlen auf Rang 6 und damit auf die Europa League. <p>  Allerdings wird der HSV wohl oder übel an der Weser gewinnen müssen, um ein solch unschönes Szenario abzuwenden. Selbst der Status des Angstgegners dürfte die Rautenträger an diesem Freitag nach unserer Prognose kaum vor einer Pleite gegen die Dortmunder Borussen bewahren können.  </pre>


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<pre> Auch wenn es dem Coach in der Länderspielpause gelungen sein sollte, diese Probleme zu lösen, droht ihm und den 96ern am Spieltag neuerliches Ungemach. Dann nämlich gastiert ausgerechnet der Tabellenführer aus Dortmund in der AWD-Arena. Die Tuchel-Truppe reist mit der Empfehlung von drei Siegen in drei Spielen in die niedersächsische Landeshauptstadt.  <p> Zudem droht die „Alte Dame“, den Anschluss ans internationale Geschäft zu verlieren.   <p> Vor allem in der jügeren Vergangenheit lief es im heimischen Olympiastadion nicht sehr gut: Seit vier Ligaspielen ist die „Alte Dame“ zu Hause bereits sieglos; davon endeten drei Partien mit einem Remis. <p>  Dass die Mannschaft von Dieter Hecking beim vorjährigen Gastspiel in der HDI-Arena mit 3:1 triumphierte, stellte folgerichtig die große Ausnahme von der Regel dar; zuvor musste sich der Vizemeister vier Mal in Folge in der Landeshauptstadt geschlagen geben.  <p> Auf der anderen Seite erkennen wir einen BVB, der bereits 19 Gegentreffer hat hinnehmen müssen – allein in den letzten vier Spielen waren es deren elf! Zuletzt wiesen die Schwarzgelben in der Spielzeit 2014/15 eine vergleichbar unsichere Abwehr auf.  </pre>


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<pre> Da die Elf von Markus Weinzierl unter der Woche zudem beim SV Sandhausen einen ordnungsgemäßen Sieg einfuhr, freuen sich die Knappen nun schon über so etwas wie einen kleinen Lauf — dem aber bereits in Köln ein schnelles Ende mit Schrecken droht.  <p> „Das tut uns allen einfach gut“, konnte Gisdol seine Freude nach dem Schlusspfiff nicht verbergen. „Das ist unbezahlbar. Sie sehen es ja an dem Grinsen in meinem Gesicht.“  <p>  – AndrÃ© Hahn vermag dem fast unabwendbaren Abstieg noch immer nicht mutig ins Auge zu sehen. <p>  Abgesehen davon: Von den letzten sieben Duellen mit der Hertha hat Bremen keines verloren! Es gab vier Siege (zwei davon in der Vorsaison) und drei Remis. Letztmals haben die Berliner in der Saison 2011/12 gegen Werder gewinnen können — zu Hause mit 1:0.  <p> für die Annahme eines bevorstehenden Torregens ist natürlich vor allem der deutsche Rekordmeister verantwortlich zu machen:  </pre>


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